REIFEN FINDENREIFEN FINDEN ALLE REIFEN ANZEIGENALLE REIFEN ANZEIGEN HÃNDLER FINDENHÃNDLER FINDEN

Motorsport-Erfolge 2017 – Automobil-Rennserien

Partner von Michelin siegen, der Serienkunde gewinnt

Traditionell nutzt Michelin den Motorsport zur Entwicklung und Erprobung neuer Technologien und verwendet das gewonnene Know-how, damit die Serienreifen der Marke noch sicherer, noch leistungsfähiger und noch langlebiger werden. 2017 ist der Erfahrungsschatz erneut enorm gewachsen: Michelin hat auf der ganzen Welt zahlreiche Siege und Meistertitel errungen – auf der Rundstrecke, in der Wüste und im Rallye-Sport sowie mit Formel-Autos, Sport- und Tourenwagen. Und auch das Engagement in der Königsklasse des Motorradsports, der MotoGP, war von großem Erfolg gekrönt. Hier sicherte sich der Spanier Marc Márquez auf seiner mit Reifen von Michelin bestückten Honda erneut den Titel.

 

Michelin bleibt die Nummer 1 auf der Langstrecke

Ausdauer, Zuverlässigkeit und Top-Performance von der ersten bis zur letzten Sekunde: Langstreckenrennen zählen zum Anspruchsvollsten, was der Motorsport zu bieten hat. Das gilt für Fahrer, Teams und Rennwagen ebenso wie für die Pneus ihrer Autos. Auch in der vergangenen Saison unterstrichen die Reifen von Michelin ihren Ruf als Erfolgsgarant.

 

Nirgends wird dies so deutlich wie bei den 24 Stunden von Le Mans. Unweit der in Clermont-Ferrand beheimateten Konzernzentrale feierte die französische Premiummarke im Juni 2017 den bereits 26. Erfolg auf dem „Circuit des 24 Heures“ in Folge – seit 1998 ist Michelin bei diesem Klassiker von Weltruf ungeschlagen. Der 20. Triumph am Stück war zugleich der insgesamt 19. für Porsche. Wie bereits im Vorjahr fiel die Entscheidung in einem hochdramatischen Finale.

Aufgrund eines technischen Defektes an ihrem Michelin bereiften Porsche 919 Hybrid mit der Startnummer 2 waren Timo Bernhard, Earl Bamber und Brendon Hartley schon am Samstagabend scheinbar aussichtslos zurückgefallen. Doch dann startete das Trio trotz 19 Runden Rückstand eine furiose Aufholjagd vom 54. Platz, die letztlich mit dem Gesamtsieg belohnt wurde. Kurz vor Rennende lag die Porsche-Werksequipe wieder auf Rang zwei und lieferte sich einen spannenden Kampf mit dem bis dato führenden LMP2-Boliden von Ho-Pin Tung, Oliver Jarvis und Thomas Laurent. Wenige Minuten vor der schwarz-weiß-karierten Flagge ging Timo Bernhard im mit Pneus von Michelin bereiften Porsche in Führung und fuhr als Sieger über die Ziellinie.

 

Die Toyota Werksmannschaft, die drei Michelin bereifte TS050 Hybrid ins Rennen zwei Mal rund um die Uhr geschickt hatte, musste den Traum vom Gesamtsieg aufgrund von technischen Problemen und Zwischenfällen auf der Strecke begraben.

In der LMGTE-Am-Kategorie eroberte Michelin bei den 24 Stunden von Le Mans 2017 einen Dreifachsieg. Den obersten Podestplatz erklommen Robert Smith, Will Stevens und Dries Vanthoor, die sich mit ihrem Michelin bereiften JMW-Ferrari gegen die Markenkollegen Duncan Cameron, Aaron Scott und Marco Cioci sowie Cooper MacNeil, Bill Sweedler und Townsend Bell durchsetzten.




Die 24 Stunden von Le Mans zählen auch zur Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship). Ihr innovatives Reglement lässt den Ingenieuren in der Topkategorie LMP1 seit Beginn der Saison 2014 besonders viel Freiraum für unkonventionelle Lösungen. Im Prinzip reglementiert es für die Prototypen der Werksteams nur die Energiemenge, die pro Runde zur Verfügung steht, und schreibt den Einsatz mindestens eines Hybridsystems vor. Damit steht vor allem die Effizienz des Komplettfahrzeugs im Vordergrund – ein Ansatz, den Michelin seit langem favorisiert. Porsche und Toyota, die beiden in der höchsten Klasse vertretenen Werksteams, vertrauten auch 2017 auf Pneus von Michelin.

Porsche blieb der Erfolgskombination treu, mit der das Team sowohl 2015 als auch 2016 auf Reifen von Michelin den Le Mans-Sieg sowie insgesamt vier WEC-Meistertitel erobert hatte: Als Verbrennungsmotor fungierte ein lediglich 2,0 Liter großer V4-Turbobenziner, der von einem Hybridsystem unterstützt wurde. Dabei war der 919 Hybrid das einzige Fahrzeug im Feld, das sowohl die Brems- als auch die Abgasenergie nutzte.

Toyota setzte beim TS050 auf einen 2,4-Liter-V6-Biturbo mit Direkteinspritzung. Die an Vorder- und Hinterachse rekuperierte Energie trieb die an allen Rädern verbauten Elektromotoren an. Ebenso wie Porsche startete Toyota beim Saisonhighlight in Le Mans in der Acht-Megajoule-Klasse.

Das mutige Gesamtkonzept zahlte sich für Porsche aus. Gemeinsam mit Michelin gewannen die Stuttgarter den Markentitel in der LMP1-Klasse und stellten mit den Le Mans-Siegern Timo Bernhard, Earl Bamber und Brendon Hartley auch die Fahrerweltmeister 2017.

Bei Langstreckenrennen müssen die Reifen über einen großen Zeitraum mit Top-Performance überzeugen. Daher hat Michelin für seine Partner in allen Klassen Pneus entwickelt, die mehrere Stints in Folge durchstehen. In Le Mans absolvierten die Michelin bereiften Porsche 919 Hybrid mehrere Vierfach-Stints – also die Distanz zwischen fünf Tankstopps auf ein und demselben Reifensatz. Den aktuellen Rekord hält Benoît Tréluyer im Audi R18: Seine MICHELIN Reifen hielten 2011 dem forschen Renntempo 55 Runden (750 Kilometer) lang stand.

Auch in den LMGTE-Kategorien hatten Partner von Michelin die Nase vorn: Mit ihrem Michelin bereiften Ferrari 488 GTE fuhren James Calado und Alessandro Pier Guidi zum Fahrer-Weltmeistertitel in der Pro-Klasse. Die Trophäe für den erfolgreichsten Hersteller in der GT-Wertung ging an Ferrari. Die Plätze zwei (Ford) und drei (Porsche) waren ebenfalls fest in der Hand von Michelin Partnerteams. Einen weiteren Titel steuerte AF Corse bei. Die Italiener setzten sich in der Teamwertung der LMGTE-Pro gegen Ford Chip Ganassi und das Porsche GT-Team durch. Alles in allem gingen 2017 fünf WEC-Titel an Partner von Michelin.

Weitere Meistertitel in der IMSA und der Asian Le Mans Series

Grund zum Feiern hatte Michelin auch in der nordamerikanischen IMSA-Langstreckenmeisterschaft (IMSA SportsCar Championship): Antonio Garcia und Jan Magnussen gewannen mit Corvette Racing in der GTLM-Kategorie auf Pneus aus Clermont-Ferrand sowohl den Team- als auch den Fahrertitel. Darüber hinaus sicherte sich Chevrolet die Herstellerwertung und wiederholte damit den Erfolg aus dem Vorjahr.

Gleiches gilt für die Asian Le Mans Series. Hier holten die Experten aus Frankreich mit Algarve Pro Racing (LMP2), Tockwith Motorsports (LMP3), DH Racing (GT-Klasse), TKS (GT Cup) und PS Racing (CN-Kategorie) sowie den Piloten Andrea Roda (LMP2), Nigel Moore/ Phil Hanson (LMP3), Michele Rugolo (GT-Klasse), Shinyo Sano/ Takuma Aoki (GT Cup) und Kenji Abe/ Akihiro Asai/ Qin Tianqi/ Tira Sosothikul/ Medhapan Sundaradeja (CN-Kategorie) sämtliche Meisterschaftstitel. Diese Serie unterstützt Michelin als exklusiver Reifenausrüster.

Partner von Michelin erobern zahlreiche weitere Titel

In der World Series Formula V8 stellte Pietro Fittipaldi vom Team Lotus mit dem Meistertitel die Weichen für eine große Motorsportkarriere. Die Trophäe für die erfolgreichste Mannschaft ging 2017 ebenfalls an Lotus. In dieser Nachfolgeserie der Formel Renault 3.5 setzen die Teams ausnahmslos auf Rennreifen von Michelin. Das gleiche gilt für die Markenpokale von Porsche. Im Porsche Carrera Cup Deutschland hieß der Mann der Stunde im vergangenen Jahr Dennis Olsen: Der 21-jährige Norweger gewann den Meistertitel. Im Porsche Mobil 1 Supercup – der im Rahmen der Formel 1 ausgetragen wird – ließ sich Michael Ammermüller zum Champion krönen.

 

Elektrisierender Motorsport: Michelin ist Partner der Formel E

Die FIA Formel E-Meisterschaft – die erste Rennserie für Formel-Fahrzeuge mit rein elektrischem Antrieb – bescherte Fans und Fahrern in der Wintersaison 2016/2017 wieder packenden Motorsport. Die Titelentscheidung fiel erst im zwölften und letzten ePrix des Jahres: Der Brasilianer Lucas Di Grassi, der für das Team Audi ABT an den Start ging, sicherte sich die Meistertrophäe. Den Pokal für das beste Team eroberte zum dritten Mal in Folge Renault e.dams. Die innovativen Monoposti sorgten in neun internationalen Metropolen für packende Renn-Action mit Emotionen statt Emissionen.




Michelin steht der fortschrittlichen Serie von Beginn an als offizieller Reifen- und Technologiepartner zur Seite. Die Rennwagen basieren auf einem Einheitschassis. In der Saison 2016/2017 feierte der rundum neue MICHELIN Pilot Sport EV2 seine Wettbewerbspremiere. Der profilierte Pneu, den Michelin eigens für die Formel E entwickelt hat, überzeugt bei allen Witterungs- und Streckenbedingungen mit zuverlässiger Performance. Dabei konnten die Ingenieure der Marke scheinbare Gegensätze aufheben: Der MICHELIN Pilot Sport EV2 ermöglicht den Fahrern schnelle Rundenzeiten bei jedem Wetter und vereint dies mit hoher Dauerhaltbarkeit. Er kombiniert viel Grip mit geringem Rollwiderstand und eine große Aufstandsfläche mit niedrigem Gewicht. Dass ein Satz pro Auto für ein komplettes Rennwochenende genügt, zahlt ebenfalls auf das Nachhaltigkeitskonto ein.

Rallye-Sport: Ogier und Ford Fiesta-Team M-Sport bescheren Michelin den 52. WM-Titel

Auch auf Eis, Schnee und Schotter war Michelin in der vergangenen Saison die Reifenmarke, die es zu schlagen galt. In der FIA Rallye-Weltmeisterschaft gelang dem Premiumhersteller erneut die Titelverteidigung. Sébastien Ogier und Beifahrer Julien Ingrassia machten bereits beim vorletzten Saisonlauf in den Wäldern von Wales den Sack zu: Auf Pneus von Michelin eroberte das Erfolgsduo mit seinem Ford Fiesta WRC den fünften Weltmeistertitel in Folge. Gleichzeitig triumphierte Ogiers Team M-Sport in der Herstellerwertung. Mit dem insgesamt 52. Rallye-WM-Titel schrieb Reifenpartner Michelin erneut Motorsportgeschichte.





Obwohl das Reglement Konkurrenz zwischen verschiedenen Reifenherstellern ausdrücklich zulässt, konnten sich Partner der französischen Marke seit 2011 – dem Comeback von Michelin auf höchster Rallye-Ebene – mit nur einer Ausnahme sämtliche WM-Läufe und nahezu alle Wertungsprüfungs-Bestzeiten sichern. Damit darf die französische Reifenmarke auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz in der seit 1973 (Fahrerwertung: 1979) ausgetragenen Königsklasse zurückblicken: Michelin gewann bislang 27 Marken- und 25 Fahrer-Titel.

 

Bei den anspruchsvollen Rallyes profitieren die Partnerteams von Michelin auf jedem Untergrund von hervorragendem Grip. Bei Asphalt-Läufen kommt der MICHELIN Pilot Sport zum Einsatz, auf Schlamm und Schotter brilliert der robuste MICHELIN LTX Force, während der MICHELIN Pilot Alpin A4 auf den verschneiten oder vereisten Prüfungen der Rallye Monte Carlo sichere Traktion bietet. Bei den winterlichen Bedingungen der Rallye Schweden stattet Michelin seine Partnerteams mit dem Spike-Reifen MICHELIN X-Ice North 3 aus. Dessen 384 Nägel verteilen sich asymmetrisch über die Lauffläche des richtungsgebundenen Pneus, um auch auf eisigem Untergrund sicheren Halt zu bieten. Somit profitieren Sébastien Ogier, Ott Tänak, Jari-Matti Latvala, Thierry Neuville & Co. auch auf blankem Eis von überzeugendem Grip.

 

Mit Pontus Tidemand triumphierte in der WRC2-Kategorie ebenfalls ein Fahrer auf Reifen von Michelin. Der schnelle Schwede sicherte sich gemeinsam mit Beifahrer Jonas Andersson den Titel im Škoda Fabia R5, während Škoda Motorsport zudem die Trophäe in der>

Michelin fährt 2017 bei der Rallye Dakar in der Pkw-Wertung zum Vierfachsieg

Bei der wohl anspruchsvollsten Marathon-Rallye der Welt vertrauten Anfang 2017 nicht weniger als 300 Teilnehmer – und damit der Großteil des Starterfeldes – auf Reifen von Michelin respektive der Konzerntochter BFGoodrich. Wie bereits im Jahr zuvor sicherte sich die Michelin Gruppe bei diesem Klassiker sowohl die Auto- als auch die Motorradwertung. Damit ist das Unternehmen in der Pkw-Klasse des Wüstenklassikers seit 2001 ungeschlagen. Mehr noch: Als erfolgreichster Reifenhersteller in der Geschichte der „Dakar“ konnte das französische Unternehmen von 1982 bis 2017 insgesamt 85 Klassensiege für sich verbuchen. Inklusive Konzerntochter BFGoodrich sind es sogar 98.

 

Bei der 2017er Ausgabe wiederholten die Dakar-Dominatoren Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret ihren Vorjahreserfolg. Ihr zweiradgetriebener Peugeot 3008 DKR rollte auf Reifen der Michelin Konzerntochter BFGoodrich, die sich bei ihrem Comeback zum 13. Mal in die Dakar-Gewinnerliste eintragen durfte. Für die Michelin Gruppe war es der 32. Sieg in der Pkw-Wertung des weltberühmten Wüstenabenteuers und der 30. in Folge. Nach zehn materialmordenden Etappen, die über insgesamt 8.000 Kilometer von Asunción in Paraguay über Bolivien bis in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires führten, feierte Peterhansel seinen insgesamt 13. Erfolg bei diesem Marathon. Auf den Plätzen zwei und drei komplettierten Sébastien Loeb und Beifahrer Daniel Elena sowie Cyril Despres und Copilot David Castera in ihren ebenfalls auf Pneus von BFGoodrich rollenden Peugeot 3008 DKR den Dreifachsieg.





Als Partner des KTM-Werksteams gewann der Reifenspezialist darüber hinaus zum 33. Mal die Motorraddivision des berühmten Wüstenmarathons. Der 27-jährige Sam Sunderland sicherte sich als erster Brite den Sieg in der Zweiradwertung. Seine beiden Teamkollegen Matthias Walkner und Gerard Farrés Güell machten den Dreifacherfolg für die österreichische Motorradmarke und Michelin perfekt.





In der FIA Cross-Country-Weltmeisterschaft fuhr Nasser Al-Attiyah zu seinem vierten WM-Titel in Folge. Der Toyota des ebenso schnellen wie vielseitigen Mann aus Katar rollte auf Reifen von BFGoodrich.

 

Michelin Siege 2017 im Überblick (Automobilrennserien)

FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship)
Hersteller-Weltmeister in der LMP1-Kategorie mit Porsche
Fahrerweltmeister in der LMP1-Kategorie mit Timo Bernhard/ Earl Bamber/ Brendon Hartley
FIA World Endurance Championship für GT-Hersteller mit Ferrari
FIA World Endurance Championship für GT-Fahrer mit James Calado/ Alessandro Pier Guidi
FIA Endurance Trophy-Sieger für LMGTE Pro-Teams mit AF Corse

 

24 Stunden von Le Mans
Gesamtsieg mit Porsche (Timo Bernhard/ Earl Bamber/ Brendon Hartley)
Klassensieg in der LMGTE Am mit JMW Motorsport (Robert Smith/ Will Stevens/ Dries Vanthoor)

 

Asiatische Le Mans Serie
Meistertitel in der LMP2-Teamwertung mit Algarve Pro Racing
Meistertitel in der LMP2-Fahrerwertung mit Andrea Roda
Meistertitel in der LMP3-Teamwertung mit Tockwith Motorsports
Meistertitel in der LMP3-Fahrerwertung mit Nigel Moore/ Phil Hanson
Meistertitel in der GT-Teamwertung mit DH Racing
Meistertitel in der GT-Fahrerwertung mit Michele Rugolo
Meistertitel in der GT-Cup-Teamwertung mit TKS
Meistertitel in der GT-Cup-Fahrerwertung mit Shinyo Sano/ Takuma Aoki
Meistertitel in der CN-Teamwertung mit PS Racing
Meistertitel in der CN-Fahrerwertung mit Kenji Abe/ Akihiro Asai/ Qin Tianqi/ Tira Sosothikul/ Medhapan Sundaradeja

 

IMSA-Langstreckenmeisterschaft
Fahrertitel in der GT Le Mans-Klasse mit Antonio Garcia/ Jan Magnussen
Herstellertitel Herstellerwertung der GT Le Mans-Klasse mit Chevrolet
Meistertitel in der Teamwertung der GT Le Mans-Klasse mit Corvette Racing

 

FIA Formel E-Meisterschaft 2016/2017
Team-Weltmeister mit Renault e.dams
Fahrer-Weltmeister mit Lucas Di Grassi

 

Porsche Carrera Cup Deutschland
Gesamtsieg mit Dennis Olsen

 

Porsche Mobil 1 Supercup
Gesamtsieg mit Michael Ammermüller

 

World Series Formula V8
Meistertitel in der Fahrerwertung mit Pietro Fittipaldi
Meistertitel in der Teamwertung mit Lotus

 

FIA Rallye-Weltmeisterschaft WRC (World Rally Championship)
Gewinn der Marken-Weltmeisterschaft mit M-Sport
Gewinn der Fahrer-Weltmeisterschaft mit Sébastien Ogier/Julien Ingrassia

Gewinn der Fahrer-Weltmeisterschaft in der WRC 2 mit Pontus Tidemand
Gewinn der Hersteller-Weltmeisterschaft in der WRC 2 mit Škoda Motorsport

 

Rallye Dakar
Sieg in der Pkw-Wertung mit Stéphane Peterhansel/ Jean-Paul Cottret im Peugeot 3008 DKR
Sieg in der Motorrad-Wertung mit Sam Sunderland auf KTM
FIA Cross-Country World Cup
Weltmeistertitel mit Nasser Al-Attiyah/ Matthieu Baumel