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Schroffes Schotter-Spektakel auf Sardinien: MICHELIN LTX Force verhilft der Quertreiber-Elite zu Bestleistungen

Schroffes Schotter-Spektakel auf Sardinien: MICHELIN LTX Force verhilft der Quertreiber-Elite zu Bestleistungen

Jetzt wird’s wild: Mit ihrem Mix aus besonders groben Schotterstrecken und hochsommerlichen Temperaturen zählt die Rallye Italien zu den härtesten Herausforderungen im aktuellen WM-Kalender. Wie bei allen anderen Läufen zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft vertrauen sämtliche Top-Teams auf Reifen von Michelin. Bei der Jagd nach Bestzeiten profitiert die Quertreiber-Elite von der Robustheit und Leistungsfähigkeit des MICHELIN LTX Force H4 und S5. Der Schotterexperte der französischen Premiummarke kombiniert maximale Performance mit vorbildlicher Zuverlässigkeit und ist damit die ideale Wahl für die besonders anspruchsvollen Bedingungen auf der italienischen Ferieninsel. In der WRC2-Kategorie setzen zahlreiche Crews auf den MICHELIN LATITUDE Cross H90 und S80.

Die heiße Phase der Rallye-Weltmeisterschaft hat begonnen, und zwar im wörtlichen Sinn: Beim siebten WM-Lauf auf Sardinien erwarten die besten Lenkradartisten des Planeten am kommenden Wochenende sengende Sonne und Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke. Heiße Duelle verspricht auch der Kampf um die WM-Führung – zur Saisonhalbzeit trennen Hyundai-Pilot Thierry Neuville und den amtierenden Champion Sébastien Ogier in seinem Ford Fiesta WRC 19 Punkte. Mit ihren Michelin bereiften Turbo-Allradlern zählen beide auf Sardinien zum Kreis der Favoriten. Sowohl der Belgier als auch der Franzose müssen sich jedoch nicht nur teamintern starker Konkurrenz erwehren. Auch die Werkspiloten von Toyota und Citroën wollen auf den 20 Wertungsprüfungen (WP) ein gewichtiges Wörtchen im Kampf um den Sieg mitreden. Sie alle vertrauen dabei auf die Hochleistungspneus von Michelin.

 

Partnerteams profitieren auf Sardinien vom Know-how von Michelin

„Die Reifen spielen auf Sardinien traditionell eine sehr wichtige Rolle“, erklärt Arnaud Rémy, der Leiter des Rallye-WM-Programms von Michelin Motorsport. „Die Wertungsprüfungen sind relativ schnell und eng, die vielen Bäume und Büsche entlang der Strecke lassen keinen Platz für Fehler. Hinzu kommt: Hier lauern zahlreiche versteckte Gefahrenstellen.

Wer von der Ideallinie abkommt, beschädigt sich unter Umständen das Fahrwerk und bezahlt somit einen hohen Preis. Mit dem besonders widerstandsfähigen MICHELIN LTX Force sind unsere Partnerteams für diese Herausforderungen bestens gewappnet. Denn bei der Entwicklung dieses Pneus haben wir den Fokus natürlich auch auf schroffe Schotterpisten gelegt, wie wir sie hier auf Sardinien vorfinden. Die WP sind mit einer losen Geröllschicht bedeckt. Bei der zweiten Durchfahrt kommt darunter ein harter, kompakter Untergrund zum Vorschein, der die Reifen sehr stark beansprucht.

Erfahrungsgemäß dürften daher viele Teams für die morgendliche Schleife auf den weicheren MICHELIN LTX Force S5 setzen. Für den nachmittäglichen Loop ist vermutlich der H4-Reifen mit seiner härteren Laufflächenmischung die erste Wahl. Die Rallye Italien gilt als eine der anspruchsvollsten Schotterveranstaltungen des Jahres. Die Tatsache, dass die ersten Teams die ungeliebte Rolle als ,Straßenfeger‘ für die nachfolgenden Fahrzeuge übernehmen müssen, spielt aus strategischer Sicht natürlich eine große Rolle.“

 


Allround-Talent mit Nehmer-Qualitäten: MICHELIN LTX Force H4 und S5

Bei der Rallye Italien stellt Michelin seinen Partnerteams zwei Versionen des LTX Force-Schotterreifens zur Verfügung. Beide sind laufrichtungsgebunden und verfügen über das gleiche asymmetrische Profil, zeichnen sich jedoch durch unterschiedliche Laufflächenmischungen aus. Der härtere MICHELIN LTX Force H4 überzeugt mit seiner äußerst robusten Konstruktion und seiner großen Aufstandsfläche. Er kombiniert besten Grip mit hoher Langlebigkeit. Dieser H4-Pneu eignet sich insbesondere für harte Untergründe und Temperaturen über 15 Grad Celsius. Der LTX Force S5 entfaltet sein volles Potenzial auf Pisten mit weicheren und sandigeren Oberflächen, bei Temperaturen unter 15 Grad Celsius sowie bei Nässe. Er erreicht schnell die optimale Betriebstemperatur, brilliert mit hervorragender Traktion und ermöglicht hohe Kurvengeschwindigkeiten.

Auf Sardinien dürfen die World Rally Car-Piloten gemäß Reglement maximal 28 Reifen verwenden – inklusive vier Pneus für den sogenannten Shakedown, den die Teams für finale Abstimmungstests unmittelbar vor der Veranstaltung nutzen. Dabei können sie aus einem Kontingent von 24 H4- und 16 S5-Pneus wählen. In der WRC2-Klasse profitieren die Partnerteams der französischen Premiummarke vom bewährten MICHELIN LATITUDE Cross H90 respektive S80. Inklusive der 378 Pneus für die gut 280 PS starken WRC2-Allradler bringt Michelin 994 Reifen auf die Mittelmeerinsel.

 

Belgische Waffe: Hyundai-Pilot Thierry Neuville führt WM-Wertung an

Mit ihrem Sieg bei der Rallye Portugal vor zwei Wochen übernahmen Thierry Neuville und Beifahrer Nicolas Gilsoul in ihrem mit Pneus von Michelin bestückten Hyundai i20 WRC die Führung im WM-Gesamtklassement. Am kommenden Wochenende geht das erfahrene Duo somit vor allen anderen Konkurrenten auf die Strecke – ein Nachteil, denn Neuville muss die Ideallinie vom losen Schotter befreien. Darüber hinaus schickt Hyundai zwei weitere World Rally Cars für Andreas Mikkelsen/Anders Jaeger sowie Hayden Paddon/Sebastian Marshall ins Rennen.

Direkt hinter Neuville starten die fünffachen Champions Sébastien Ogier/Julien Ingrassia, die den ebenfalls Michelin bereiften Ford Fiesta WRC mit der Nummer 1 pilotieren. Nach seinem Ausfall in Portugal will Ogier auf Sardinien verlorenen Boden gutmachen. Die beiden übrigen Fiesta WRC des Teams M-Sport Ford pilotieren Elfyn Evans/Daniel Barritt sowie Teemu Suninen und Copilot Mikko Markkula.

Ott Tänak/Martin Järveoja haben in ihrem mit Reifen von Michelin bestückten Toyota Yaris WRC im WM-Klassement bereits einen Respektabstand von 47 Punkten auf Neuville. Im vergangenen Jahr sicherte sich Tänak auf Sardinien den Sieg – damals noch am Steuer des Michelin bereiften Ford Fiesta WRC. Darüber hinaus hat das in Köln-Marsdorf beheimatete Toyota-Werksteam mit Jari Matti Latvala/Miikka Anttila sowie Esapekka Lappi/Janne Ferm zwei weitere heiße Eisen im Feuer.

Nach seinen Gastspielen in Schweden und Portugal greift Mads Östberg auf Sardinien erneut ins Steuer des Citroën C3 WRC. Neben ihm nimmt Torstein Eriksen Platz auf dem heißen Sitz. Den zweiten Werks-Citroën steuern Craig Breen/Martin Scott. Ihr C3 rollt ebenfalls auf Pneus aus Clermont-Ferrand.

 


Anspruchsvolle Wertungsprüfungen durch das Urlaubsparadies

Die Rallye Italien führt über 20 Wertungsprüfungen mit insgesamt 313,46 Kilometern. Mit einer Gesamtdistanz von 1.386 Kilometern – 109 Kilometer weniger als im Vorjahr – wartet dieser WM-Lauf mit einem deutlich kompakteren Format auf als bislang. Das Rallye-Zentrum ist erneut in der kleinen Küstenstadt Alghero beheimatet.

Die Action beginnt am Donnerstag mit dem Shakedown sowie der 13,74 Kilometer langen Auftaktprüfung. Am Freitag stehen vier WP auf dem Programm, die jeweils zwei Mal absolviert werden, darunter auch Klassiker wie „Castelsardo“ und „Monte Baranta“. Der Samstag ist mit rund 147 WP-Kilometern der längste der gesamten Rallye. Dann nehmen die Teams sieben Prüfungen unter die Räder. Die Sonntagsetappe führt über 42,94 WP-Kilometer, verteilt auf vier Prüfungen. Auf der abschließenden Power Stage können sich die fünf schnellsten Crews bis zu fünf zusätzliche WM-Punkte sichern.

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