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Klassenkampf der Giganten: GTE-Werks- und Privatteams setzen für Le Mans auf Know-how von Michelin

Klassenkampf der Giganten: GTE-Werks- und Privatteams setzen für Le Mans auf Know-how von Michelin

Vorschau 24 Stunden von Le Mans (GT)

Faszinierende Sportwagen mit mehr als 500 PS und gleich sechs Herstellerteams, die in der GTE Pro-Wertung ein 24-Stunden-Rennen der Extraklasse versprechen: Le Mans steht in diesem Jahr im Zeichen eines fast beispiellosen Duells zwischen den insgesamt 17 Werksautos von Aston Martin, BMW, Corvette, Ferrari, Ford und Porsche. Ebenso wie sämtliche Privatteams der GTE Am-Kategorie setzen sie aus freien Stücken auf Michelin, obwohl Konkurrenz unter Reifenherstellern auf dem Circuit des 24 Heures prinzipiell erlaubt ist.

Le Mans schreibt seine ganz eigenen Geschichten – Geschichten, in denen Drama und Triumph häufig ganz nahe beieinander liegen. Das gilt für die LMP-Klassen genauso wie für die GT-Kategorien. Die letztjährige Ausgabe des Langstreckenklassikers verdeutlichte dies besonders eindrucksvoll: Nach 24 Stunden Dauervollgas fiel die Entscheidung im Kampf um den Sieg in der GTE Pro-Wertung buchstäblich auf den letzten Metern. Auch in der GTE Am war ein actionreiches Sprintrennen zwei Mal rund um die Uhr entbrannt, das für Michelin mit einem Dreifachsieg endete. Kurzum: Die Aufsehen erregenden GT-Rennwagen begeistern Fans und Fahrer vom Start bis ins Ziel mit packendem Motorsport. Zumal ein ausgeklügeltes technisches Reglement, im Fachjargon „Balance of Performance“ genannt, eine hohe Leistungsdichte zwischen den unterschiedlichen Rennwagen garantieren soll.

Dies könnte sich 2018 nochmals zuspitzen: In der GTE-Profikategorie, schicken sechs Automobilhersteller insgesamt 17 Werksboliden ins Rennen um die prestigeträchtige Trophäe – ein Beleg für die hohe Attraktivität dieser Klasse. Dabei liest sich die Liste der Rennfahrzeuge wie das Who’s who der Sportwagenwelt: Aston Martin Vantage AMR, BMW M8 GTE, Chevrolet Corvette C7.R, Ferrari 488 GTE EVO, Ford GT und Porsche 911 RSR. In der GTE Am treten 13 ambitionierte Crews mit privat eingesetzten Porsche 911 RSR, Aston Martin Vantage und Ferrari 488 GTE an. Sämtliche Fahrzeuge rollen auf Pneus von Michelin.

 


Partnerteams von Michelin profitieren von Top-Traktion bei allen Bedingungen

Für jedes der sechs GT-Fahrzeugmodelle entwickelte Michelin gemeinsam mit den Partnerteams maßgeschneiderte Reifenspezifikationen. Dabei ist die Größe der Pneus identisch: An der Vorderachse kommt die 18-Zoll-Dimension 30/68 zum Einsatz und an der Hinterachse das Format 31/71-18. In diesem Jahr profitieren neben den Pro-Teams erstmals auch die Am-Teilnehmer von der 2018er Reifengeneration. Für die freien Trainingssitzungen, das Qualifikation und Warm-up stehen pro Auto gemäß Reglement maximal 32 Reifen zur Verfügung. Im Rennen können die Akteure auf ein Kontingent von 60 Exemplaren zurückgreifen.

Slicks für trockene Bedingungen stellt MICHELIN in drei Laufflächenmischungen zur Wahl. Die weiche Variante spielt ihre Stärken insbesondere bei Temperaturen unterhalb von 20 Grad Celsius aus und bietet sich zum Beispiel während der Nacht an. Der profillose ,Medium‘-Pneu eignet sich vor allem für das Temperaturfenster zwischen 15 und 35 Grad. Der härtere Slick punktet, wenn die Quecksilber-Säule über die 30-Grad-Marke hinaus klettert. Darüber hinaus umfasst das Portfolio auch zwei unterschiedliche Regenreifen: Der ,Drying Wet‘ bietet auf abtrocknendem Asphalt bestmögliche Traktion und Sicherheit, der ,Full Wet‘ überzeugt auch bei starkem Regen mit vorbildlichem Grip. Bei feuchtem Asphalt stehen zudem nachgeschnittene Slicks zur Wahl.

 


Michelin entwickelt Innovationen im wohl schnellsten Testlabor der Welt

Bei den 24 Stunden von Le Mans setzen 45 der 60 teilnehmenden Rennwagen auf Reifen von Michelin. Inklusive der Pneus für die LMP1- und LMP2-Partnerteams bringt die Premiummarke aus Clermont-Ferrand in diesem Jahr mehr als 8.500 Reifen in das französische Motorsport-Mekka. Eine Mannschaft von 105 Ingenieuren und Monteuren steht den Partnern mit Rat und Tat zur Seite. Dreh und Angelpunkt ist das 800 Quadratmeter große Zelt von Michelin inmitten des Fahrerlagers.

Traditionell nutzt die französische Premiummarke die extremen Einsatzbedingungen im Motorsport als Testlabor für Innovationen, die letztlich auch ihren Weg in die Serienprodukte des Unternehmens finden. Von diesem unmittelbaren Wissenstransfer profitieren somit immer auch die Kunden von Michelin.

 


Fünf Werksteams jagen Titelverteidiger Aston Martin

In den beiden GT-Kategorien bietet das diesjährige 24-Stunden-Rennen von Le Mans sämtliche Zutaten, von denen Motorsport-Gourmets zu träumen wagen. Die Werksabordnung von Aston Martin will den GTE-Pro-Sieg aus dem Vorjahr verteidigen und schickt zwei neu entwickelte Aston Martin Vantage AMR ins Rennen – dabei setzt die britische Marke in dieser Saison wieder auf Reifenmaterial von Michelin. Das Auto mit der Startnummer 95 teilen sich Marco Sørensen, Nicki Thiim und Darren Turner. Den zweiten Aston pilotieren Maxime Martin, Alex Lynn und Jonny Adam.

Mit besonderer Spannung blicken die Fans dem Le Mans-Comeback von BMW entgegen. Die Münchener treten mit zwei Michelin bereiften BMW M8 GTE an. Beim ersten Saisonlauf zur FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) gelang den Bayern ein Auftakt nach Maß: Auf der „Ardennen-Achterbahn“ von Spa-Francorchamps eroberten Tom Blomqvist und Antonio Felix da Costa auf Anhieb Platz drei. In Le Mans erhalten die beiden Verstärkung durch Alexander Sims. Den zweiten M8 teilen sich Martin Tomczyk und Nicky Catsburg, die in Spa auf Platz sechs die Ziellinie passierten, gemeinsam mit Philipp Eng.

Nach dem denkbar knapp verpassten Sieg vom Vorjahr bläst Corvette Racing zur Revanche. Die beiden Michelin bereiften Corvette C7.R sind mit Jan Magnussen/Antonio Garcia/Mike Rockenfeller (#63) respektive Oliver Gavin/Tommy Milner/ Marcel Fässler (#64) stark besetzt.

AF Corse hat mit den ebenfalls Michelin bereiften Ferrari 488 GTE EVO von Alessandro Pier Guidi, James Calado und Daniel Serra (#51) sowie Toni Vilander, Antonio Giovanazzi und Pipo Derani (#52) zwei heiße Eisen im Feuer.

Das Ford Chip Ganassi Team bringt vier Ford GT in Stellung, die allesamt auf Reifen von Michelin rollen. Der Berliner Stefan Mücke greift im Auto mit der Startnummer 66 zusammen mit Olivier Pla und Billy Johnson ins Lenkrad. Dirk Müller aus dem nordrhein-westfälischen Burbach teilt sich den Ford GT mit der Nummer 68 mit Joey Hand und Sébastien Bourdais. Die beiden übrigen Boliden mit dem blauen Oval werden pilotiert von Andy Priaulx/Harry Tincknell/Tony Kanaan (#67) sowie Ryan Briscoe/Richard Westbrook/Scott Dixon (#69).

 


Porsche schickt vier Le Mans-Gesamtsieger ins Rennen

Die Porsche-Phalanx besteht aus vier mit Reifen aus Clermont-Ferrand bestückten Porsche 911 RSR. Dabei bieten die Schwaben mit Timo Bernhard, Romain Dumas, Nick Tandy und Earl Bamber gleich vier Le Mans-Gesamtsieger auf. Bernhard und Bamber bescherten Reifenpartner Michelin im vergangenen Jahr am Steuer des Porsche 919 Hybrid den 20. Le Mans-Triumph in Folge. An diesem Wochenende teilt sich der Saarpfälzer das Cockpit des Nummer-94-RSR mit Romain Dumas und Sven Müller. Earl Bamber wechselt sich im Elfer mit der Startnummer 93 mit Patrick Pilet und Nick Tandy ab. Die beiden übrigen 911 RSR tragen Sonderlackierungen zur Schau, die an ruhmreiche Le Mans-Erfolge des Sportwagenherstellers erinnern. Darin machen sich Richard Lietz/Gianmaria Bruni/Frédéric Makowiecki (#91) sowie Kevin Estre/Michael Christensen/Laurens Vanthoor (#92) auf die Jagd nach dem Sieg.

 


GTE Am: Fisichella, Bergmeister, Lauda & Co. kämpfen um den Sieg

In der zweiten GT-Kategorie dürfen sich Fans und Zuschauer ebenfalls auf ein spannendes Rennen freuen. Das 13 Fahrzeuge starke Teilnehmerfeld umfasst einige prominente Namen wie etwa Porsche-Spezialist Jörg Bergmeister, der zusammen mit Patrick Lindsey und Egidio Perfetti den Michelin bereiften Porsche 911 RSR des Team Project 1 steuert. Der ehemalige Formel 1-Pilot Giancharlo Fisichella will im Kampf um den Sieg ebenfalls ein Wörtchen mitreden. Er teilt sich das Cockpit des Ferrari 488 GTE von Spirit of Race mit Thomas Flohr und Francesco Castellacci. Zum Kreis der Favoriten zählt ferner der Aston Martin Vantage mit der Startnummer 98, an dessen Steuer sich Paul Dalla Lana, Pedro Lamy sowie Mathias Lauda abwechseln. Genau wie ihre Konkurrenten profitieren auch sie von den leistungsfähigen Reifen von Michelin.

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