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Home > UNTERNEHMEN : Michelin Männchen Bibendum
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Bibendum - so sympathisch kann ein Mythos sein
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Bibendum, das legendäre ”Reifenmännchen” und Erkennungszeichen der Weltmarke Michelin, hat alles, was ein Markenzeichen braucht, um zum Mythos zu werden: außergewöhnliches Aussehen, Persönlichkeit, Sympathie, Witz und – eine eigene Geschichte!
Kaum ein ”Werbeträger” ist so eng mit der Entwicklung eines Unternehmens und seiner Produkte verknüpft wie Bibendum mit Michelin, seinen Reifen und Reiseführern.
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Am Anfang war ein Wort
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 |  | ”Der Luftreifen schluckt die Hindernisse”, sagt André Michelin 1893 auf einer Ingenieurskonferenz in Paris, um die Vorteile der Michelin Erfindung zu beschreiben. Ein Jahr später, Weltausstellung in Lyon, auf dem Stand der Brüder Michelin: Edouard sieht einen Stapel unterschiedlich großer Reifen und meint zu André: ”Wenn er Arme hätte, sähe er fast wie ein Mensch aus”. Angeregt durch ein Werbeplakat, das einen dicken biertrinkenden Bayern mit dem Spruch ”Nunc est bibendum” (”Lasst uns anstoßen ...”) zeigt, bestellt André Michelin ein Plakat, auf dem ein imposanter Reifenmann einen mit allerlei Glasscherben und Nägeln gefüllten Pokal mit dem Trinkspruch ”Nunc est bibendum” hochhält, was nun soviel bedeuten soll wie: ”Auf Ihr Wohl! Michelin verschluckt die Hindernisse!”
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Das Reifenmännchen Bibendum ist geboren und tritt seinen Siegeszug rund um die Welt an – als Markenzeichen und Sympathieträger für mobile Fortschritte Marke Michelin.
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Bibendum - ein Stück Werbegeschichte
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Wie jedes Logo, jeder Firmenschriftzug, jedes Markenzeichen, so hat auch Bibendum seine Entwicklungsgeschichte. Die ersten Reifen waren schmal, und es brauchte eine ganze Menge davon, um ein Reifenmännchen zu bilden. Hatte das erste Bibendum noch an die 40 Reifen, machte es nach und nach eine ”Schlankheitskur” durch. Heute besteht Bibendum aus 26 Reifenwülsten und strahlt eine klare, offene und herzliche Persönlichkeit aus. Auf Plakaten, auf Messen, in Michelin Firmenzeitschriften, auf Ansichtskarten, sogar in Form von durch Schauspieler animierten Figuren macht Bibendum von sich reden – auf Straßen und Plätzen, an Autobahnen, in Feriengebieten und bei Wettbewerben in Europa und der Welt.
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Tour Bibendum
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 |  | Seit 1891 erstmals ein Michelin Reifen auf ein Fahrrad montiert wurde, gehören Bibendum und das Radfahren in Frankreich untrennbar zusammen. Das gilt natürlich erst recht für Frankreichs größtes nationales Sportfest, die 1903 erstmals gefahrene Tour de France. Vor allem seit den Dreißigerjahren lockt die Tour verstärkt Sponsoren an. Phantasievoll gestaltete Sponsoren-Fahrzeuge fahren dem Tross voraus, unter ihnen solche von Michelin, von denen aus Bibendum auf Flugblättern oder in Form von Schlüsselanhängern und sonstigen ”Give-aways” unter die Radsport-Fans gebracht wird. Sensation ist ein gewagter Stunt von Philippe Chapuis, der jeden Tag einen Großteil der Etappe in einem Bibendum-Kostüm zurücklegt, stehend auf seinem Motorrad und teilweise mit ausgestreckten Armen fahrend.
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